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Leistungen

Product Discovery & Requirements

Von der Wunschliste zum lieferbaren Schnitt – mit klaren Prioritäten und dev-fähigen Requirements.

Wir übersetzen Ziele und Kontext in eine belastbare Produktdefinition: klare Nutzerprobleme, priorisierte Use Cases und Requirements, die Development sauber umsetzen kann. Ergebnis ist ein lieferbarer Schnitt statt einer Wunschliste.

Typische Auslöser

„Wir drehen uns im Kreis, weil niemand Scope entscheidet.“

„Wir brauchen User Stories mit Akzeptanzkriterien, nicht nur Slides.“

„Wir wollen schneller bauen, aber Requirements sind zu weich.“

„Wir müssen Risiken früh erkennen, bevor Code entsteht.“

Entscheidungsgrundlage

Vier Entscheidungen vor dem ersten Build

Discovery ist dann fertig, wenn das Team nicht nur mehr weiß, sondern anders entscheiden kann: welches Problem zählt, was in den ersten Schnitt gehört und woran das Ergebnis abgenommen wird.

1

Problem

Welches Nutzer- oder Geschäftsproblem rechtfertigt die Investition?

2

Priorität

Welche Use Cases erzeugen zuerst Wirkung und welche warten bewusst?

3

Abnahme

Welche Kriterien zeigen eindeutig, dass ein Flow oder Feature funktioniert?

4

Sequenz

Welche Abhängigkeiten bestimmen einen realistischen Lieferweg?

Ergebnis

Problem- und Zielbild

  • Zielgruppen, Jobs-to-be-done, Constraints
  • Erfolgskriterien (KPIs/Qualitätskriterien)
  • Annahmen + Risiken (was muss validiert werden?)

Scope & Priorisierung

  • MVP-Schnitt (Must/Should/Could)
  • Feature-/Use-Case-Ranking (Impact/Effort)
  • Release-Plan als grobe Sequenz

Spezifikation (dev-fähig)

  • PRD oder Epic-Set
  • User Stories + Akzeptanzkriterien
  • Nicht-Ziele, Abhängigkeiten, Edge Cases
  • Glossar/Naming (damit alle dasselbe meinen)

Optional: Entscheidungs-Prototyp

  • 1–2 kritische Flows als HiFi-Prototyp zur Validierung

Für wen

Teams vor einem MVP, Relaunch oder größeren Feature-Block

Stakeholder sind uneins, Anforderungen widersprechen sich

Es gibt viele Ideen, aber keine klare Priorisierung

Development braucht Klarheit zu Abnahme und Kantenfällen

Ablauf

  1. 1

    Intake & Inputs

    Ziele, Stakeholder, vorhandene Artefakte, Datenlage.

  2. 2

    Modellierung

    Use Cases, Prozess-/Flow-Sicht, Informationsstruktur, States.

  3. 3

    Priorisierung & Schnitt

    MVP-Definition, Abnahme, Sequenzierung.

  4. 4

    Spezifikation & Übergabe

    PRD/Stories, Review, Finalisierung, Backlog-ready.

Was sich danach verbessert

  • Entscheidungen werden leichter, weil Ziele und Abnahme klar sind
  • Development baut weniger „Interpretation“ und mehr „Spezifikation“
  • Scope bleibt stabil, obwohl Details präziser werden
  • Roadmap wird realistisch (weniger Wunschliste)

Abgrenzung

Nicht enthalten (wenn nicht vereinbart)

  • Langfristige Produktstrategie über mehrere Quartale
  • Vollständige Research-Programme (kann ergänzt werden)
  • Projektmanagement/Delivery-Management als Dauerrolle

Häufige Fragen

Teams vor einem MVP, Relaunch oder größeren Feature-Block · Stakeholder sind uneins, Anforderungen widersprechen sich · Es gibt viele Ideen, aber keine klare Priorisierung

Üblicherweise 2–4 Wochen – abhängig von Scope, Komplexität und Verfügbarkeit der Stakeholder. Der genaue Zuschnitt entsteht im Scoping-Gespräch.

Zielgruppen, Jobs-to-be-done, Constraints · Erfolgskriterien (KPIs/Qualitätskriterien) · Annahmen + Risiken (was muss validiert werden?) · MVP-Schnitt (Must/Should/Could)

André Sheydin – Product- und Design-Lead mit über 25 Jahren Erfahrung – verantwortet jedes Vorhaben persönlich. Spezialisierte Partner und AI-gestützte Workflows ergänzen die operative Arbeit. Qualitätskontrolle und fachliche Steuerung bleiben in einer Hand.

Discovery starten?

Schicken Sie kurz Kontext, Ziel und Constraints. Sie erhalten einen Vorschlag für Scope, Vorgehen und die notwendigen Inputs.

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